Sensor-Praxis
Anhand von Besonderheiten
der Anschlusstechnik haben wir die verschiedenen Sensortypen in mehrere
Kategorien geordnet.
- Bei vielen im Handel erhältlichen Sensoren mit Spannungsausgang
müssen nur 2 oder 3 Drähte und der Stecker für die Sensorbox
angeschlossen werden. Bei einigen Sensortypen beschreiben wir darüber
hinaus, wie die mechanische Stabilität verbessert werden kann.
- Nach dem Spannungsteilerprinzip
wirkende Sensoren müssen mit einem Widerstand zusammen auf
eine kleine Lochrasterplatte montiert werden. Danach können sie
ebenso wie die Sensoren mit Spannungsausgang angeschlossen werden.
- Für Sensoren mit kleinen Ausgangssignalen, vor allem wenn
sie in Brückenschaltung
betrieben werden, muss ein "INA"
(instrumentation amplifier) zwischen Sensor und Sensorbox geschaltet
werden. Hierfür ist eine kleine Platine vorgesehen, für
die wir eine Bauanleitung geben. Dabei wurde mehr Wert auf Einfachheit
als auf höchste Präzision und Kompaktheit gelegt.
- Für die Sensoren mit unsymmetrischem Verstärker muss
eine Operationsverstärker-
Schaltung mit mehreren Widerständen und Kondensatoren aufgebaut
werden. Diese Schaltung wird vor allem eingesetzt, um aus sinusförmigen
Schwingungen oder einer Folge schneller Schwingungen eine die Stärke
der Schwingung repräsentierende Analogspannung oder einen Schaltimpuls
herzuleiten. Haupteinsatzgebiet ist der Einsatz von Elektret- und Piezo-Mikrofonen
als Sensor.
- In der Rubrik Exoten werden etwas kompliziertere Schaltungen
zusammengestellt, die auf recht kreative Art an das Thema herangehen.
- unter "Programmierung" werden auf den folgenden Webseiten lediglich
die an die Sensorbox zu schickende MIDI-Befehle im Hexadezimalformat
angegeben sowie die daraufhin zu erwartenden Zustandsmeldungen.


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